DIE PHILOSOPHIE :

Für körperreiche, kräftige, dichte und langlebige Weine höchste Qualität von Anfang an.

DIE UMSETZUNG :

Qualitätsmanagement beginnt im Weinberg. Lage, Standort und Witterung sind nicht beeinflussbar. Also: Bei der Qualität des Weines kommt es auf den Winzer an. Im Zusammenspiel mit der Natur wird alles getan, um die maximale Güte zu erreichen.

Schon beim Rebschnitt im Winter und Frühjahr arbeiten wir auf das Ziel hin "Güte statt Menge".
Deshalb bleiben hier schon dem Rebstock nur wenige Fruchtaugen erhalten. Alles was zuviel ist wird abgeschnitten. Die ganze Kraft des Bodens und die vielen Sonnenstunden während der Vegetationszeit sollen nur für die besten Trauben zur Verfügung stehen.
Aber nicht genug damit. Bringt der Rebstock dennoch zu viele Früchte, machen wir im Sommer die "Grüne Lese": Wir schneiden grüne, vollentwickelte Trauben auf den Boden, um die Menge noch mehr zu reduzieren, damit wir dichte und extraktreiche Weine erzeugen können.
Im Herbst dann wird mit jedem Tag gerungen, jede Sonnenstunde wird ausgenutzt, um höchste Qualität zu erreichen. Lese von Hand und strenge Sortierung im Weinberg sind genauso sebstverständlich wie die schonende Verarbeitung der Trauben.
Denn nur gesunde Trauben bringen die hohe Weinqualität, die wir uns wünschen.
Ohne Stiel und Stengel bleiben die roten Trauben 14 Tage im Gärbehälter. Intensiv rot und mit deutlichen Gerbstoffen gemäß unserem Ziel kommen die Weine dann zum Teil in  Barriques, zum Teil in alte Holzfässer. Hier lagern sie dann bis zu  ihrer optimalen Reife.

Und bei der ersten Probe zeigt sich dann, dass sich alle Mühe gelohnt hat: Das Jahr hat wieder außergewöhnliche Weine in den Keller gebracht.